[OFFENE DISKUSSION] Gesetze, Verordnungen und deren Vereinfachung

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    • Ich find die Idee gut! Ich war vor einiger Zeit schon einmal an der Mitgliedschaft interessiert, habe aber damals nicht das nötige Wissen gehabt, und war entsprechend schnell demotiviert. Wenn man das alles aber tatsächlich beschränkt, und die Abläufe konkretisiert und gelehrt werden kann, bin ich definitiv wieder interessiert. Und andere sicher auch. Demnach schließe ich mich @Martin_Berenson definitiv an und unterstütze den Vorschlag
    • Ich hatte ja bereits mit dir darüber geschrieben @Martin_Berenson und an sich ist das auch keine schlechte Idee es so aufzubauen, aber es macht halt in meinen Augen leider keinen Unterschied.

      Da muss ich mich aber wie auch vorhin schon @Tobi_Adroit anschließen, was für einen Vorteil hat das? Ich persönlich sehe keinen, nur das die Aufgaben des Courts gesplittet wurden und Richter nun Staatsanwalt heißt.
      Aber was ändert es an den Problemen? Vielleicht sollten wir erst mal betrachten wieso so wenige überhaupt mit dem Court so unzufrieden sind - ein wichtiges Argument ist aufjedenfall das es so lange dauert.

      Aber wird es kürzer dauern wenn die Aufgaben des Courts gesplittet sind und Richter dann Staatsanwalt heißt? Eher weniger, viel mehr müsste man die Prozessordnung dahingehend umändern das die Leute nicht immer jeweils einen halben Monat Zeit haben für eine Stellungnahme, so kann halt ein Verfahren eben mal ein halbes Jahr dauern.

      Grüße,
    • Tobi_Adroit schrieb:

      Naja, das Gros der Zivilfälle ist deine Erachtens ohnehin evident und bei den Strafsachen würden sich erwartungsgemäß wenig ändern. Es gäbe nach wie vor ein StGB und eine StPO. Wenn dann eine Art Ausbildung möglich wäre, wäre sie jetzt auch schon möglich.
      Es macht aber einen Unterschied, ob ich nur lehren muss, welche Voraussetzungen für eine Durchsuchungen/Untersuchungshaft gelten und was bei einer Sicherungsverwahrung beachtet bzw. wie argumentiert werden muss oder ob ich einen Richter auch in §§ des BGB, die ganzen Verfassungssachen die vorgeben, wer in welchem Fall was macht oder wie gewählt wird, in ein ellenlanges Gerichtsverfassungsgesetz, Richtergesetz, Richterwahlgesetz etc. einweisen muss. Es gibt einfach viel mehr Eventualitäten und viele Faktoren, die abschrecken, hierdurch aber entfallen würden.

      Zur Revision: Ob ich jetzt gesetzlich festlege, wie wann und durch wen eine Berufung bearbeitet wird oder ob ich das einfach per Dienstanweisung festlege oder OOC what ever, macht das im Ergebnis keinen Unterschied. Wir müssen hier auch nicht unbedingt alle 3 Gewalten lückenlos abbilden.
    • Brian_Clambert schrieb:

      ein wichtiges Argument ist aufjedenfall das es so lange dauert.
      Das liegt zum einen wie du richtig dargestellt hast an den Gesetzesvorgaben, zum anderen aber auch daran, dass man für ein Urteil, welches gut formuliert ist, schon mal 'ne Weile braucht und Elias und ich (Baggerschaufel in den letzten Wochen auch nicht, keine Ahnung ob auch grundsätzlich ^^) nicht so viel Zeit haben, sich damit täglich nach der Arbeit unmittelbar auseinanderzusetzen. Mehr Mitarbeiter, die Bock und Zeit haben, würden dazu entscheidend beitragen.

      Im Übrigen verweise ich auf die anderen von mir vorgetragenen Vorteile ;)
    • Martin_Berenson schrieb:

      Tobi_Adroit schrieb:

      Naja, das Gros der Zivilfälle ist deine Erachtens ohnehin evident und bei den Strafsachen würden sich erwartungsgemäß wenig ändern. Es gäbe nach wie vor ein StGB und eine StPO. Wenn dann eine Art Ausbildung möglich wäre, wäre sie jetzt auch schon möglich.
      Es macht aber einen Unterschied, ob ich nur lehren muss, welche Voraussetzungen für eine Durchsuchungen/Untersuchungshaft gelten und was bei einer Sicherungsverwahrung beachtet bzw. wie argumentiert werden muss oder ob ich einen Richter auch in §§ des BGB, die ganzen Verfassungssachen die vorgeben, wer in welchem Fall was macht oder wie gewählt wird, in ein ellenlanges Gerichtsverfassungsgesetz, Richtergesetz, Richterwahlgesetz etc. einweisen muss. Es gibt einfach viel mehr Eventualitäten und viele Faktoren, die abschrecken, hierdurch aber entfallen würden.
      Zur Revision: Ob ich jetzt gesetzlich festlege, wie wann und durch wen eine Berufung bearbeitet wird oder ob ich das einfach per Dienstanweisung festlege oder OOC what ever, macht das im Ergebnis keinen Unterschied. Wir müssen hier auch nicht unbedingt alle 3 Gewalten lückenlos abbilden.
      Das sind ja feine Motive, aber der falsche Weg. Ich habe mich nie an diesen unsinnigen, vielzähligen Gerichtsgesetzen beteiligt. M. E sollte es genau ein Gesetz geben, dass die Dinge des Gerichts regelt.

      In das BGB muss sich hier niemand einarbeiten. Ob sich am Ende ein Admin oder ein Spieler am Gericht fragt, ob man das Geforderte aus dem Vertrag verlangen kann, ist irrelevant. Freilich könnte es schwierige Rechtsfragen geben, aber wie sollen die durch ein Inkassobüro der Admins gelöst werden? Man verlagert das Problem also nur, aber in die falsche Richtung.

      Gerichtliches Rollenspiel birgt Probleme, aber die lassen sich gewiss nicht durch eine Auswechslung der sie bearbeitenden Stelle lösen. Man muss in der Sache für eine Vereinfachung sorgen, aber das erreichst du durch deinen Plan nicht.

      Zur Revision: Es macht einen Unterschied, ob ich einen rechtlichen Anspruch auf etwas habe oder ob das nur in irgendwelchen Dienstvorschriften steht. Es macht ferner einen Unterschied, ob ein Gericht etwas macht (, welches zur Schaffung von Gerechtigkeit berufen ist und sich dem Recht besonders verpflichtet fühlt) oder irgendeine Behörde. Das sieht du, wenn du mal versucht hast, als Anwalt im PD deinen Mandanten zu sprechen.
    • Tobi_Adroit schrieb:

      Freilich könnte schwierige Rechtsfragen eben, aber wie sollen die durch ein Inkassobüro der Admins gelöst werden?
      Wie gesagt, der Großteil ist eindeutig. In den Fällen, wo es um Schadensersatz oder andere Vorschriften aus dem BGB geht wird das dann halt eher außergerichtlich geklärt oder ein Admin muss halt entscheiden und das Geld eintreiben. Klar das Problem wird verlagert, es ist aber ein sehr geringer Anteil und auf der anderen Seite müssen wir uns damit nicht mehr rumschlagen -> höhere Attraktivität an dem Job -> in meinen Augen mehr Vorteile.

      Die ganzen anderen übrigen Strafsachen die in den letzten Monaten angefallen sind waren eigentlich nur die Straftaten die Chris & Liz vorgeworfen worden sind, das kann ja einfach durch das PD verfolgt werden. Ist man unzufrieden weil man verhaftet wurde oder eben nicht, wendet man sich halt an die Staatsanwaltschaft, die das nochmal prüft und ggf. alles Weitere veranlässt. Ganz klar: das Strafrecht wird Hauptaufgabe werden, aber auch ziemlich die Einzige.

      Tobi_Adroit schrieb:

      Es macht einen Unterschied, ob ich einen rechtlichen Anspruch auf etwas habe oder ob das nur in irgendwelchen Dienstvorschriften steht
      Wenn sich - aus welchem unwahrscheinlichen Grund auch immer - alle Richter gegen dich verschworen haben und eine Berufung nicht bearbeitet wird, da bringt dir kein Gesetz der Welt mehr was, da das Dienstgericht aus jenen Richtern besteht. Es geht einfach nur darum, das Ganze auch ein bisschen "hybrider" zu machen. Entweder begründet der Richter sein ablehnendes Berufungsurteil total schwammig oder argumentiert nicht, oder seine "formlose" Entscheidung -> macht keinen Unterschied.
    • Levi. schrieb:

      Levi. schrieb:

      Vereinfachen in dem Sinne von:

      1. Gesetze die einen Beamten dazu bringen, wegen jeder Kleinigkeit festzunehmen.
      2. Einigen auf Amerikanisch oder Deutsch, bevor ihr überhaupt was an den Gesetzen macht.
      Mehr fällt mir grade nicht ein.
      Wurd dazu schon was gemacht? Wie ich höre nicht. Also nochmal.
      Zu Punkt 1:
      Wir hatten dies bezüglich schon was aufgesetzt, wurde jedoch Administrativ abgelehnt. Begründung war dabei das es nicht am Gesetz liegt sondern am Verhalten der Exekutiven Gewalt (SAPD, DoC-J) solange es bei denen nicht "Klick" macht bringt selbst das Gesetz nichts.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von NotNull ()

    • Levi. schrieb:

      Levi. schrieb:

      Vereinfachen in dem Sinne von:

      1. Gesetze die einen Beamten dazu bringen, wegen jeder Kleinigkeit festzunehmen.
      2. Einigen auf Amerikanisch oder Deutsch, bevor ihr überhaupt was an den Gesetzen macht.
      Mehr fällt mir grade nicht ein.
      Wurd dazu schon was gemacht? Wie ich höre nicht. Also nochmal.
      Falsch. Das PD hat eine größere Tolleranzgrenze bezüglich Drogenfunden z. B. Oder auch Schlägereien
    • @Levi.
      @NotNull

      Kurz zu Punkt 1:
      Soweit mir bekannt hat da ein Umdenken statt gefunden und seitens der Leitung des SAPDs gab es entsprechende Ansprachen dass dies weiter von statten geht.

      Zu Punkt 2: Die Gesetze sind Deutsch oder selbst geschrieben, amerikanische Gesetze werden allerhöchstens Auszugsweise übernommen.
      Abgesehen davon, wollen wir uns ja eh darauf besinnen weniger Gesetze zu nutzen, dann ist eine Festlegung auf amerikanisch oder deutsch sowieso nicht möglich.
      Günstig Spiele und sogar Software kaufen?
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    • @Levi.

      Ich glaube du hast da was nicht verstanden.
      Es lässt sich nicht gesetzlich festlegen "Wenn er auf einen einschlägt wird er nicht verhaftet, wenn er Schwarz ist sowieso und ab 3 Beteiligten werden alle mitgenommen"

      Es bleibt immer Sache des Officers ob er kulant ist oder nicht, so wie in echt eben auch.
      Wir haben zusammen mit der Leitung des SAPDs lediglich erörtert, dass es vollkommen legitim ist öfter kulant zu sein und nicht jede Kleinigkeit zu verfolgen.
      Ob man es am Ende tut oder nicht, bleibt jedem Officer weiterhin selbst überlassen.
      Günstig Spiele und sogar Software kaufen?
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